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Argonlaser Argonlaser Laserkoagulation

Der Argonlaser

Der Argonlaser ist ein Argon-Krypton-Ionen-Laser mit mehreren Wellenlängen. Die Hauptwellenlänge liegt bei 514 nm, 647 nm.

Die Anwendungsgebiete des Argonlasers sind:

  • Netzhautveränderungen bei Diabetes mellitus (Retinopathia diabetica)
  • Netzhautgefäßverschlüsse (Astvenenthrombose, Arterienastverschluß und deren Sekundärfolgen)
  • Netzhaut-Aderhautproliferationen (RCNV)
  • Netzhauteinrisse, Netzhautlöcher, Frühstadium einer Netzhautablösung
  • Prophylaktische Therapie äquatorialer Netzhautdegenerationen

Der Eingriff

Behandlung Netzhautloch/-riss - per Klick vergrößern

Der Eingriff wird in örtlicher Betäubung mit Tropfanästhesie durchgeführt. Die Laserkoagulation erfolgt unter Sichtkontrolle des Operateurs an der Spaltlampe über ein vergrößerndes Laserkontaktglas. Der Laserstrahl kann somit die zu behandelnde Stelle punktgenau koagulieren. Die Behandlung ist schmerzfrei.